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Table Of Contents
| 1. | 15 Jan 2001 - 26 Jan 2001 | (23 posts) | Bad Microsoft Interaction With Linux |
| 2. | 16 Jan 2001 - 23 Jan 2001 | (12 posts) | Difficulties Getting ServerWorks Docs: Continued |
| 3. | 20 Jan 2001 - 24 Jan 2001 | (17 posts) | New Masquerading Interface For 2.4 |
| 4. | 21 Jan 2001 - 23 Jan 2001 | (9 posts) | Still Hunting Filesystem Corruption In 2.4 |
| 5. | 22 Jan 2001 - 24 Jan 2001 | (23 posts) | Necessity Of Partition IDs |
| 6. | 23 Jan 2001 | (2 posts) | Linux On The Mac |
| 7. | 24 Jan 2001 - 26 Jan 2001 | (15 posts) | NTFS: The Saga Continues |
| 8. | 24 Jan 2001 | (4 posts) | Status Of Nvidia Framebuffer Driver |
| 9. | 24 Jan 2001 | (9 posts) | Status Of Page Attribute Table (PAT) Support |
| 10. | 25 Jan 2001 - 28 Jan 2001 | (12 posts) | Loop Device Hangs In 2.4.0 |
| 11. | 25 Jan 2001 - 26 Jan 2001 | (3 posts) | Mapping Physical Memory |
| 12. | 26 Jan 2001 - 28 Jan 2001 | (10 posts) | Option To Disable printk() Output |
| 13. | 28 Jan 2001 | (2 posts) | Migration Issues Between 2.2 And 2.4 |
Mailing List Stats For This Week
We looked at 1351 posts in 5891K.
There were 494 different contributors. 220 posted more than once. 169 posted last week too.
The top posters of the week were:
1. Bad Microsoft Interaction With Linux
15 Jan 2001 - 26 Jan 2001 (23 posts) Archive Link: "Total loss with 2.4.0 (release)"
People: Mike A. Harris, Torrey Hoffman, Jason Venner, J Sloan
Heikki Lindholm zerstörte sein Dateisystem und war sehr verzweifelt. Nach einigen Diskussionen wurde MS Windows als Schuld dafür gefunden. Im Laufe sagte Mike A. Harris:
Immer wenn man ein neues OS insbesondere M$ auf einer Multiboot Maschine installiert/upgradet sollte man jedesmal besonders darauf merken, dass sie einwandfrei zusammenspielen, sich bei Geometry-Sachen einig sind, Partitions- tabellen gleich sind, etc.. Windows NT reagiert standardmässig mit einem "Einfrieren der ganzen Platte" und ich weiss nicht wie das bei ME oder W2K ist, da die IMHO nur aufgeblähte Erweiterungen mit neuen Bildern usw. sind..
Ich weiss, dass wenn man ein 8GB oder grösseres Laufwerk hat und NT4 installiert sich Alles aufhhängen wird, bis man sich auf den Kopf stellt und 50 MS Artikel durchackert. Gottseidank werde ich /niemals/ nochmal so etwas mitmachen. ;o)
Torrey Hoffman empfahl:
Wenn man ein System mit Microsoft teilen muss, ist es das Beste M$ zuerst zu installieren. So kann es die Partitions-Tabellen setzen wie es will. Man muss nur genügend freien Speicher übrig lassen.
Dann Linux installieren. Dies hat einige Vorteile - man kann einfach Grub oder Lilo für Dual-Boot installieren und Linux kann mit jedem Windows umgehen, egal von welchem Jahr es ist. Das Microsoft OS wird jetzt nicht ganz so schnell mehr durcheinander kommen und alles zerstören was ihm nicht passt :-)
Noch ein Hinweis : Beim Dual-Boot mit Windows2000 sollte man zuerst das ServicePack 1 installieren, bevor Linux installiert wird. Ich schaffte es zu einem W2k Bluescreen mit ihrem Disk-Verwaltungstool und dutzenden von Linux Partitionen. Und ja ich stimme mit ein - Gottseidank muss ich das nicht mehr mitmachen.
Auch Jason Venner erklärte hierzu:
Windows 98 und eventuell alle Nachfolger können mit dem 'b' Partitionstyp in einer erweiterten Partition nicht viel anfangen, besonders wenn dieser hinter der 8Gig Grenze liegt und die genannten Partitionen sind über 2Gig. Die genannten Grenzen sind KEINE harten Grenzen, ich habe es erst auf 2 Computern sehen können und die Zahlen sind Annäherungswerte.
Allgemein muss ich Partition Magic nehmen um die Partitionen hinter diesen Punkt zu legen, wenn ich nicht will das Windows alles überschreddert.
Ein ziemlicher Albtraum also und keineswegs einfach zu erkennen oder zu beheben.
Und J Sloan bemerkte, "Dies sollte ein FAQ sein - Windows laufen zu lassen, wo Linux-Partitionen existieren ist gefährlich und man riskiert alle Daten zu verlieren. Jedes Linux System mit wichtigen Daten sollte NICHT mit Windows Dual-Booten können."
2. Difficulties Getting ServerWorks Docs: Continued
16 Jan 2001 - 23 Jan 2001 (12 posts) Archive Link: "Re: [PATCH] PCI-Devices and ServerWorks chipset"
People: Netfinity 7100-8666, Dan Hollis, Andre Hedrick
Diese Diskussion gab es erst kürzlich auf BROKEN KCREF. Diesmal fragte Maciej W. Rozycki in Bezug auf einen Netfinity 7100-8666 mit einem ServerWorks Chipsatz, " Hat überhaupt irgendjemand ausser dem Hersteller Doku dazu? Neulich als ich den Hersteller fragte, meinte er dass sie eine NDA dafür brauchen, obwohl sie nicht Linux-feindlich eingestellt waren." Dan Hollis antwortete hierauf:
Die brauchen nicht nur den NDA sondern sie verlangen auch, dass die ganze Entwicklung auf ihrer Online-Seite bei ihrem Santa Clara HQ unter Aufsicht durchgeführt wird.
Die Einzigen, die jemals von ServerWorks Informationen erhielten waren die lm78 Jungs und (denke ich) Andre Hendrick.
Welche magische Formel hier zusammengezaubert wurde oder welche Mafia Bosse dafür angeheuert wurden weiss ich auch nicht...
Dann sagte Andre Hedrick, "Ich kann jegliche Information bekommen, die nötig ist, du musst nur den Rahmen sagen. Sie können und werden keine allgemeinen Information im Detail veröffentlichen. Es wird keiner ohne NDA die gesamte Doku bekommen. Ich habe gesehen, warum das so ist: weil das Spielzeug ziemlich cool ist."
3. New Masquerading Interface For 2.4
20 Jan 2001 - 24 Jan 2001 (17 posts) Archive Link: "2.4 and ipmasq modules"
People: Aaron Lehmann, Rusty Russell
Aaron Lehmann war von der Wiedereinführung von ipfwadm in 2.4.0 positiv überrascht, doch er berichtete, " Bei 2.[02].x gab es "spezielle IP Masquerading Module" wie ip_masq_ftp.o, ip_masq_quake.o usw. Die kann ich in 2.4.0 nicht finden. Wo sind die abgeblieben? Ohne die wichtigen Module wie ip_masq_ftp.o kann ich kein nicht-passives FTP hinter der Masquerading Firewall machen." Rusty Russell erklärte:
Der ganze Grund für die Netfilter Kernel-Architektur ist, dass wir einfach nach Paketen an bestimmten Stellen fragen können, keine #ifdefs, besondere Hacks, etc. Leider war der frühere Masquerading Code (in 2.0 und 2.2) vom Kernel echt schwer herauszufiltrieren. Der Netfilter wurde daraufhin ein wenig verändert (speziell NF_STOLEN), also könnte es jetzt möglich sein.
Daher habe ich wieder 2.2-Style Masquerading oben auf die neue NAT-Architektur implementiert: idealerweise könnte das heissen, dass die neuen Hilfsprogramme genutzt werden können, doch gab es einige kleine technische Probleme und es wurde nie getestet.
Später zeigte sich, dass Aaron das Problem löste und den neuen Netfilter nutze. Er sagte, " Ich änderte die Kerneleinstellungen und habe jetzt dank der NAT-HOWTO, eine reine Netfilter Konfiguration. Ich empfehle jedem, der es mit der 2.[02].x Style Konfiguration versuchen sollte das gleiche. Netfilter scheint nicht nur wesentlich sauberer als ipchains oder ipfwadm zu sein, sondern auch leistungsfähiger. Ich habe die HOWTO studiert und war ehrlich begeistert von den Fähigkeiten. Besonders das Port Forwarding, das in NAT integriert ist, ist besser als einen separaten Kernelcode dafür zu haben, der wieder andere UserSpace Utilities braucht."
4. Still Hunting Filesystem Corruption In 2.4
21 Jan 2001 - 23 Jan 2001 (9 posts) Archive Link: "[PATCH] - filesystem corruption on soft RAID5 in 2.4.0+"
People: Neil Brown, Otto Meier
Neil Brown suchte nach dem Problem für die letzten Korruptions Probleme. Diese Woche postete er einen Patch und erklärte:
Es gab gemischte Berichte über Filesystem Korruption mit Raid5 in 2.4.0 und ich habe endlich einen Patch erstellt. Ich weiss nicht, ob er alle Probleme behebt, aber er behebt sicher ein reales Problem, das reproduzierbar ist.
Das Problem: Die Partität kann in einem read-modify-write Zyklus falsch berechnet werden. Wenn man volle Funktionalität hat, wird man dieses Problem nicht bemerken, da der Paritätsblock niemals genutzt wird, um Daten zurück- zugeben. Aber wenn man ein abgesetztes Array hat tritt die Korruption recht schnell ein.
Daher denke ich, dass das die Korruption mit ext2fs behebt, ich glaube das waren alles abgesetzte Arrays. Ich habe kein Ahnung, ob sie die ReiserFS Probleme löst, da ich glaube dass keiner der Probleme mit konkreten Array-Beschreibung berichtet wurden.
Hans Reiser sagte, er hat den Patch getestet. Auch Otto Meier probierte ihn und berichtete Fehlerfreiheit. Er sagte, " Das System ist ein SMP Dual Celeron mit 2.4.0 Kernel. Ich kopierte 18GB Daten von meinem Backup drauf. Bisher konnte ich keine Korruption Meldungen sehen. Vor dem Patch sah ich ein Haufen davon." Noch jemand berichtete Erfolg damit, gab aber keine Details. Holger Kiehl liess sein Testsystem 16 Stunden laufen - ohne Fehler, obgleich e2fsck immer noch Inodes korrigierte.
Es wurden keine weiteren Erfolge oder Fehler mehr festgestellt.
5. Necessity Of Partition IDs
22 Jan 2001 - 24 Jan 2001 (23 posts) Archive Link: "Partition IDs in the New World TM"
People: Andries Brouwer
Andrew Clausen beschwerte sich über die Unmenge an verschiedenen Typen von Partitionstabellen. Er meinte, Linux nutzt diese Typen Partitions IDs bis auf wenige Ausnahmen auch nicht. Der Mac nutzte sie heuristisch um nach Swap Laufwerken zu suchen, auch LVM nutzte sie, doch sei es trotzdem völlig unnötig jetzt. Er fragte, ob Linux die IDs ausliest oder nach einer Signatur des Filesystems geht. Andries Brouwer antwortete:
Partition IDs sind nicht notwendig. Linux läuft auch, wenn überhaupt keine Partitionstabelle exisitert und eine parttab Datei in einer initrd Partition besteht, wo der Kernel die Partitionseinträge auslesen kann.
Keine Kerneländerungen sind dabei notwedig. Heutzutage werden Partitions-IDs nicht mehr gebraucht. Man kann dynamisch Partitionen hinzufügen und löschen ohne so etwas wie die Partitionstabelle in Anspruch zu nehmen.
Dennoch nutzen die Anwender teilweise diese Einträge, hauptsächlich weil andere Betriebssysteme wie DOS oder MacOS gleiche Platten darauf verwenden. In solchen Situationen ist es nützlich.
Die DualBoot Situation scheint keine Lapalie zu sein und allgemein sagten Leute noch, dass die momentane Methode die beste ist.
6. Linux On The Mac
23 Jan 2001 (2 posts) Archive Link: "M68K mac 2.2.18 doesn't compile"
People: Joshua M. Thompson
William Thompson konnte keinen Kernel für seinen Mac kompilieren. Er postete einen Patch, der bei ihm Erfolg verspricht, doch Joshua M. Thompson erklärte, " Keine der Mainstream Kernel läuft auf Mac/68k (das gilt glaube ich für die ganze m68k Serie). Schau zu http://www.mac.linux-m68k.org und hol' dir einen aktuellen Tarball oder ein vorkompiliertes vmlinux.gz (wir haben 2.2.18 und 2.4.0 zur Verfügung, obwohl 2.4 immer noch etwas wacklig läuft)"
7. NTFS: The Saga Continues
24 Jan 2001 - 26 Jan 2001 (15 posts) Archive Link: "Linux 2.4.0ac11"
People: Alan Cox, Anton Altaparmakov, Pavel Machek
Alan Cox gab 2.4.0-ac11 bekannt und sagte, "Etwas verspätet, doch ich brauchte etwas Erholungszeit, da ich von einem Pferd fiel.."
Im Changelog, listete er "Major NTFS updates" von Anton Altaparmakov auf. Cataldo Thomas wollte wissen, ob NTFS jetzt schreibgeschützt sicher läuft. Mehr dazu siehe, see BROKEN KCREF Anton antwortete, " Natürlich ist read-only sicher. Solange man die Partition READ-ONLY mountet kann ohnehin nichts passieren." Timur Rabi erläuterte, dass der Treiber zumindest theoretisch Daten an den Controller senden könnte, auch wenn es read-only sein soll. Anton meinte, dass er dann auch gleich spontane Beams auf den Mond schicken könnte, doch Pavel Machek sagte, " So weit ich weiss liebt es ext3 auf read-only Partitionen zu schreiben. Die Frage war also nicht ganz so dumm."
8. Status Of Nvidia Framebuffer Driver
24 Jan 2001 (4 posts) Archive Link: "nividia fb 0.9.0?"
People: Jeff Garzik, Robert Holmberg
Schon vor einiger Zeit hat Robert Holmberg Version 0.9.0 des nvidia Framebuffer Treibers auf der "nvidia for linux" Mailingliste gesehen. Er probiert ihn und fand ihn performant und (anscheinend) bug-frei. Dann wartete er, dass er in den offiziellen Kernel aufgenommen wird. Nach erfolglosem Warten packte er den Code zu einem Tarball zusammen und hoffte, dass ihn jemand Linus Torvalds schicken würde. Jeff Garzik antwortete, " Ich habe das erst Bakonyi Ferenc gesagt <fero@drama.obuda.kando.hu>, der meinte, es sei besser einen neuen Patch ohne die v4l Sachen zu machen und rivafb dann zu updaten. rivafb ist augenscheinlich stabil, aber v4l (noch) nicht." Robert protestierte, " Ich kann nicht mehr auf einen fertigen rivafb warten. Alte Versionen waren sowohl fehlerbehaftet als auch katastrophal langsam. Die Version (0.9.0) ist schnell genug um Sachen in gleicher Geschwindigkeit wie ohne ein Framebufer Device auszuführen."
9. Status Of Page Attribute Table (PAT) Support
24 Jan 2001 (9 posts) Archive Link: "Page Attribute Table (PAT) support?"
People: Timur Tabi, Jeff Hartmann
Timur Tabi wunderte sich warum 2.4.0 kein PAT unterstützt und eklärte, "Die Page Attribute Tabelle (PAT) ist eine Erweiterung zu dem x86 Page Table Format, womit man Write Combining auf einer pro-Page Basis machen kann. Details sind in Kapitel 9.13 des Intel Architecture Software Developer's Manual, Volume 3 (System Programming) zu finden." Jeff Hartmann kam dazu und sagte, " Ich arbeite momentan an Code für den PAT" [...], " Ich werde bis 2.5 fertigen Code dafür haben. Ich kann auch über das geplante Interface reden, falls jemand interessiert ist." Timur fragte, ob es möglich ist, das auf 2.2 zurückzuporten und Jeff meinte, " Es wird wahrscheinlich erst kurz in 2.5 bestehen. Ob es in 2.4.x kommt ist ungewiss, noch ungewisser ist 2.2.x." Es ging noch eine Weile hin und her, bis wohl beide plötzlich offline weiterdiskutiert haben, denn die Diskussion endete mitten im Sa--
10. Loop Device Hangs In 2.4.0
25 Jan 2001 - 28 Jan 2001 (12 posts) Archive Link: "Kernel 2.4.0 loop device still hangs"
People: Mark Bratcher, Andreas Franck, Jens Axboe, Linus Torvalds
Mark Bratcher erinnerte sich an eine Diskussion vor einigen Monaten, " im Zusammenhang mit dem Loop-Device, das wenn viele Daten davon zu z.B. einem ext2fs kopiert werden, hängt. Das lief in Bezug auf 2.4.0test-irgendwas." Jetzt hat er 2.4.0 probiert und den Bug festgestellt, " obgleich er irgendwo gehört hat, dass es behoben sein soll." Jens Axboe antwortete und empfahl folgenden Patch Mark probierte ihn und berichtete vollen Erfolg (von 100% Reproduzierbarkeit auf 0% ist zwar keine Garantie, aber es scheint dahin zu laufen). Auch Mircea Damian sprach von Erfolgen, diesmal mit richtig harten Testergebnissen. Andreas Franck gab dem Patch richtig Feuer, er berichtete, " Ich habe 5 Dateien mit je 100MB erstellt, 5 Loop-Devices erstellt und diese in einem Raid5 Verband eingefügt, ext2 darauf gelegt und eine bonnie Schleife mit 350MB Grösse über die Nacht laufen lassen. Alles klappte und glücklicherweise übelebten auch die Festplatten ;-) Danke für die gute Arbeit!" Jens Axboe war mehr als zufrieden und sagte, " scheint tatsächlich vielversprechend zu laufen, wenn es so etwas übelebt hat :-)"
Woanders, unter dem Betreff: Q: Release of 2.4.1, wollte einer wissen, ob Jens Patch in 2.4.1 eingehen würde, woraufhin Linus Torvalds antwortete, " Nur wenn Jens ihn mir demnächst schickt (damit meine ich "sehr bald")" Jens sagte, " Ich habe ihn deswegen noch nicht herausgegeben, da grosse Umstrukturierungen nötig waren. Ausserdem betrifft er auch andere Teile als loop selbst."
11. Mapping Physical Memory
25 Jan 2001 - 26 Jan 2001 (3 posts) Archive Link: "mapping physical memory"
People: Dan Maas, Pauline Middelink
Dima Brodsky benötigte eine Lösung, um ca. 8MB durchgängigen physikalischen Speicher im UserSpace zu reservieren und wollte wissen wie. Dan Mass antwortete:
Der einzige Weg so viel "physikalischen" durchgängigen Speicher zu reservieren, ist einen Treiber dafür zu schreiben, der ihn während des Bootens bereitstellt (Ich glaube dass die "bootmem" API dafür genutzt wird). Das ist eine extreme Vorgehensweise und sollte ausser für Spezial- fälle wie PCI-Karten die keine Unterstützung für scatter/gather DMA haben, kaum benötigt werden.
Man kann relativ einfach ein mmap() Interface schreiben, welches UserSpace Programmen Zugriff auf dem Speicher gibt; hier gibt es endlos Beispiele in verschiedenen Character Device Treibern.
(nun gut, wenn man nur einen kurzen Hack braucht, kann man die Methode der Utah GLX Leute nutzen -- übergib dem Kernel via der "mem=" Direktive 8MB weniger RAM als im System ist und hole dir den letzten RAM-Bereich indem du /dev/mem mmap'st -- siehe http://utah-glx.sourceforge.net/memory-usage.html)
Pauline Middelink fügte hinzu, "Oder wenn du den Speicher in den Anwendungen wiederholt nutzen willst, nimm' den bigphysarea Patch. Ja, der ist jetzt für 2.4.0 erhältlich :)"
12. Option To Disable printk() Output
26 Jan 2001 - 28 Jan 2001 (10 posts) Archive Link: "patch for 2.4.0 disable printk"
People: Stefani Seibold, Andrew Morton
Stefani Seibold postete einen Patch, um optional alle printk()-Meldungen zu entfernen, " indem die printk Funktion mit einem Dummy printk Macro überladen wird. Das ist für Embedded Systeme nützlich, wo die Hardware immer gleicht bleibt und es keine Textkonsole gibt, auf der man Meldungen sehen kann. Es ist auch für Rettungsdisketten nützlich. Hier spart mir das 10% Disk- und RAM Speicher." Nach einigem Offline Feedback gab Stefani einen neuen Patch, der die Option von den "character devices" zur "kernel hacking section" schiebt, laut David Weinehall's Empfehlung. Er änderte auch das Macro dahingehend, dass eine Inline Funktion aufgerufen wird, die return 0 zurückgibt, um Standard Kompatibilität mit der printk() Funktion zu gewährleisten. Andrew Morton hatte einige technische Empfehlungen und sagte, " dass im letzten Jahr Graham Stoney ebenso einen Patch für 2.2 dafür erstellte. Vielleicht kannst du davon einige gute Ideen ziehen und auch von der Diskussion. http://www.uwsg.iu.edu/hypermail/linux/kernel/0004.2/0709.html"
Woanders, unter dem Subject: patch for 2.4.0 disable printk and panic messages, third try, postete Stefani eine dritte Version ihres Patches, der noch einige Kritik hervorrief.
13. Migration Issues Between 2.2 And 2.4
28 Jan 2001 (2 posts) Archive Link: "Moving from kernel 2.2 to 2.4"
People: Alec Smith, John Jasen
Alec Smith fragte, " Ich weiss, dass sich ein Grossteil des Networking Codes von 2.2 auf 2.4 geändert hat. Mit 2.2 hatte man ipchains für das Masquerading des LANs. Gibt es einen guten Leitfaden, um von 2.2 auf 2.4 Masquerading und Firewalling umzustellen? " Innerhalb von 20 Minuten antwortete John Jasen:
End of thread.
Sharon And Joy
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